Romane

Geister

„Die Toten waren wiederauferstanden. Und sie wandelten mitten unter uns.“

Ein Schauerroman in der Tradition der Schwarzen Romantik
13. September 2019
Vorbestellungen ab sofort: Edition Outbird

 

Inhalt

Tomas Jakobsen, siebzehn Jahre, Stubenhocker mit einer Schwäche für alte Horrorfilme. Als er 1999 mit seiner Familie ins Ruhrgebiet zieht, gerät sein geregelter Alltag aus den Fugen. Und das rührt nicht nur daher, dass abergläubische Zeitgenossen den baldigen Weltuntergang prophezeien.

Tom trifft Juri, der ein düsteres Geheimnis zu verbergen scheint. Wer sind die unheimlichen ‚alten Herrschaften‘, mit denen sein neuer Kumpel in einer verfallenen Villa haust? Und was hat es mit der blauen Blume auf sich, die alle sieben Jahre im Mottental blühen und ihrem Finder unermesslichen Reichtum bescheren soll?

Was als harmlose Expedition beginnt, entwickelt sich zu einem Horrortrip, der die ungewöhnliche Freundschaft der Jungen auf die Probe stellt.

‚Geister‘ ist ein moderner Schauerroman für Schatzjäger und Schwarzseher. Es ist eine Geschichte für unverbesserliche Romantiker, die daran glauben, dass Liebe viele Grenzen überwindet. Und es ist ein atmosphärisches Horrormärchen für alle, denen es nachts beim Blick in den Spiegel kalt über den Rücken läuft …

 

Der schwarze Teufel

Ein Schauermärchen. Mit Illustrationen von Vera Möhring
Oktober 2016
Ventura Verlag Werne
Taschenbuch und E-Book bei Amazon

 

Inhalt

Ein vergessenes, von Wäldern und Sümpfen umgebenes Dorf im westfälischen Nirgendwo. Ein verwittertes Fachwerkhaus am toten Ende der hinterletzten Straße. Eine egozentrische Außenseiterin mit Hang zum Größenwahn.
Im tiefsten Inneren sehnt sich Claudia nach Zuwendung, Freundschaft und guten Noten. Doch ihre Eltern, zwei arbeitsscheue Aussteiger, schämen sich für ihre Strebertochter. In der Schule wird sie gehänselt und mit dem Rohrstock drangsaliert. Da schleicht sich eine unheimliche Macht in ihr Leben und unterbreitet ihr ein verlockendes Angebot …

 

Illustrationen

Pia Lüddecke und Illustratorin Vera Möhring kennen sich aus Kindertagen. Zusammen erlebten sie in den wilden Wäldern Westfalens allerlei Abenteuer. Unter anderem begegneten sie einem unsichtbaren Werwolf, mehreren Gespenstern und einem unheimlichen Wesen, das unter einer Brücke hauste und verstörende Ähnlichkeit mit dem Alien aufwies. Von ihren Familien der Flunkerei bezichtigt, suchten die Mädchen andere Ausdrucksformen, um die Erlebnisse zu verarbeiten. Vera begann mit dem Malen, Pia schrieb die Geschichten auf.
Mehr Infos: Linienmanufaktur